
Patrick Swayze
- Schauspiel
- 18. August 1952 · Houston, Texas, USA
- 14. September 2009
Biografie
Patrick Wayne Swayze (* 18. August 1952 in Houston, Texas; † 14. September 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Tänzer. Ab 1979 spielte er Haupt- und Nebenrollen in Film- und Fernsehproduktionen wie der Fernsehserie The Renegades und dem Spielfilm The Outsiders (beide 1983). Einem größeren Publikum wurde er 1984 in dem Actionfilm Die rote Flut von John Milius bekannt. Ein weltweiter Erfolg wurde die Literaturverfilmung Fackeln im Sturm nach den Romanen Die Erben Kains und Liebe und Krieg des Schriftstellers John Jakes. In der zwölfteiligen Miniserie spielte Swayze den Plantagenbesitzer Orry Main, eine der beiden Hauptrollen neben dem von James Read verkörperten George Hazard. Mit James Read verband Swayze zeitweise eine enge Freundschaft. 1987 folgte der Film Dirty Dancing, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Vor seiner Hauptrolle in dem äußerst erfolgreichen Tanzfilm wussten nur wenige Fans, dass Swayze ein ausgezeichneter Tänzer war. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitete er für den Film auch als Sänger. Für den Soundtrack zum Film steuerte er den Titel She’s Like the Wind bei, der sich weltweit in den Charts platzieren konnte. Für seine Darstellung des Sam Wheat an der Seite von Whoopi Goldberg und Demi Moore in Jerry Zuckers Tragikomödie Ghost – Nachricht von Sam erhielt Swayze 1990 seine zweite Golden-Globe-Nominierung als bester Darsteller. Der Surferkrimi Gefährliche Brandung der Regisseurin Kathryn Bigelow mit Swayze als Gegenspieler von Keanu Reeves aus dem Jahr 1991 wurde ein weiterer weltweiter Kinoerfolg. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung brachte ihm die Rolle einer Dragqueen im Film To Wong Foo, thanks for Everything, Julie Newmar im Jahr 1995 ein. Nach dem Tod seines Vaters 1982 hatte Swayze mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Nachdem seine Schwester 1994 Suizid begangen hatte, entschloss er sich zu einem Entzug. Nach dreijähriger Pause vom Filmgeschäft kehrte Patrick Swayze 1998 in Black Dog als Trucker Jack Crews auf die Leinwand zurück. Danach war er zumeist nur noch in Nebenrollen und Independentproduktionen wie Donnie Darko (2001), Waking Up in Reno (2002) und 11:14 (2003) zu sehen. Im Januar 2008 wurde bei Swayze Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert, kurz nachdem er die Hauptrolle in der Fernsehserie The Beast übernommen hatte. Im September 2009 erlag er im Alter von 57 Jahren den Folgen seiner Erkrankung. Swayze war ab Juni 1975 mit der Schauspielerin Lisa Niemi verheiratet, mit der er zuletzt auf einer Ranch in New Mexico gelebt hatte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bekannt aus
Filmografie
- Prisoners of Our Own History: The First Four Films of Roland Joffé · Selbst
- Filme – Das waren unsere Kinojahre · Selbst
- Patrick Swayze - Hollywoods Traumtänzer · Selbst
- The Fabulous Allan Carr · Selbst
- I Am · Selbst
- Final Cut - Ladies and Gentlemen · (archive footage)
- Powder Blue · Velvet Larry
- The Beast · Charles Barker
- Männer sind Schweine · Dank
- Jump · Richard Pressburger
- Chaos unterm Weihnachtsbaum · Wayne Saunders
- The Found Footage Festival Volume 2: Live in Minneapolis · Selbst
- Ghost Stories: The Making of a Classic · Selbst
- Cap und Capper 2 - Hier spielt die Musik · Cash (Stimme)
- Mord im Pfarrhaus · Lance
- The Reichen Show · Selbst
- Staying Gold: A Look Back at 'The Outsiders' · Selbst
- Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest · Jason Monk
- Pennis from Heaven · Selbst
- Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest · Jason Monk
- The Tony Danza Show · Selbst
- 11:14 · Frank
- Quatermain und der Schatz des König Salomon · Allan Quartermain
- George und das Ei des Drachen · Garth
- Dirty Dancing 2 · Dance Class Instructor
- Abby Singer · Patrick Swayze (uncredited)
- Saturday Night Live: The Best of Chris Farley · Adrian (archive footage) (uncredited)
- Whoopi · Tony
- Overnight · Selbst
- One Last Dance · Travis MacPhearson, Produktion
- Waking Up in Reno · Roy Kirkendall
- Friday Night with Jonathan Ross · Selbst
- Green Dragon · Gunnery Sergeant Jim Lance
- Ghost: Remembering the Magic · Selbst
- Donnie Darko · Jim Cunningham
- Forever Lulu - Die erste Liebe rostet nicht · Ben Clifton
- Where Are They Now? · Selbst
- Hollywood Squares · Selbst
- Letters from a Killer · Race Darnell
- Black Dog · Jack Crews
- Saturday Night Live: A Tribute to Chris Farley · Selbst
- The View · Selbst
- E! True Hollywood Story
- Sinatra: 80 Years My Way · Selbst
- Das Geheimnis der drei Wünsche · Jack McCloud
- To Wong Foo, Thanks for Everything! Julie Newmar · Vida Boheme
- Amazing Stories: The Movie IV · Eric David Peterson (archive footage)
- The First 100 Years: A Celebration of American Movies · Selbst
- Pecos Bill · Pecos Bill
- Der Kidnapper · Jack Charles
- The Player · Patrick Swayze (uncredited)
- Stadt der Freude · Max Lowe
- Pebble Mill · Selbst
- Gefährliche Brandung · Bodhi / Mask President
- Ghost - Nachricht von Sam · Sam Wheat
- Ruf nach Vergeltung · Truman Gates
- Road House · James Dalton
- Hollywood on Horses · Selbst
- Dirty Tiger · Chuck 'Tiger' Warsaw
- cascadeurs de stars · Selbst
- Roy Orbison - Black and White Night · Selbst
- Swayze Dancing · Selbst
- Steel Dawn - Die Fährte des Siegers · Nomad
- Dirty Dancing · Johnny Castle
- Bodycheck · Derek Sutton
- Fackeln im Sturm · Orry Main
- Unglaubliche Geschichten · Eric David Peterson
- Die rote Flut · Jed
- Speedway Trio · Ernie 'Slam' Webster, Choreographer
- The Pigs vs. The Freaks · Doug Zimmer
- Die verwegenen Sieben · Kevin Scott
- Die Outsider · Darrel Curtis
- Fäuste, Gangs und heiße Öfen · Bandit
- The Renegades · Bandit
- Return of the Rebels · K.C. Barnes
- Entertainment Tonight · Selbst
- So ein Team gibt’s nicht noch einmal · Chuck
- Skatetown, U.S.A. · Ace
- Saturday Night Live · Selbst
- M*A*S*H · Gary Sturgis, Pvt. Gary Sturgis











