
Herbert Tiede
- Schauspiel
- 3. März 1915 · Osnabrück, Germany
- 13. Dezember 1987
Biografie
Herbert Tiede (* 3. März 1915 in Osnabrück; † 13. Dezember 1987 in München; gebürtig Herbert Salomon) war ein deutscher Schauspieler. Tiede, Sohn des Opernsängers Paul Salomon, nahm nach dem Gymnasium von 1933 bis 1936 Schauspielunterricht bei Frida Jahn-Mehring in Dessau. Am Landestheater von Dessau gab er auch bereits 1933 sein Debüt, indem er in Hebbels Agnes Bernauer den Theobald verkörperte. Bis 1939 und erneut von 1945 bis 1949 gehörte er am Landestheater zum Ensemble. 1939/40 arbeitete er am Stadttheater Oberhausen und von 1940 bis 1942 am Stadttheater Bielefeld. Nach seiner Kriegsteilnahme von 1942 bis 1945 agierte er von 1949 bis 1957 an den Städtischen Bühnen von Nürnberg und von 1957 bis 1958 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Danach war er freischaffender Schauspieler, der vor allem an Münchner Theatern gastierte. Tiede übernahm zahlreiche Rollen bei Film und Fernsehen. Er spielte unter anderem den Inspektor Graven im Pater-Brown-Film Das schwarze Schaf. Darüber hinaus trat er wiederholt als Kommissar in der Kriminalserie Stahlnetz auf, so in Nacht zum Ostersonntag (1965). Tiede war verheiratet und Vater von fünf Kindern. Quelle: Wikipedia
Bekannt aus
Filmografie
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- Graf Luckner · Smalsund
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- Stahlnetz · Kriminalkommissar Iversen, Chef der Kriminalpolizei Krämer
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