
Robert Rusler
- Schauspiel
- 20. September 1965 · Fort Wayne, Indiana, USA
Biografie
Robert Rusler (* 20. September 1965) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Rusler wurde in Fort Wayne, Indiana, als Sohn von Maria Elena (geb. Varela) und Richard C. Rusler geboren. Er zog nach Waikiki Beach auf Hawaii, wo er mit dem Surfen und Skateboarden auf semiprofessionellem Niveau begann und an lokalen Turnieren teilnahm. Später zog er mit seiner Familie nach Los Angeles, wo er Kampfsport trainierte und an zahlreichen Wettkämpfen teilnahm. Nach der High School wollte Robert sich als Schauspieler versuchen und nahm Schauspielunterricht im Loft Studio bei Peggy Feury und William Taylor. Sein erster Film war die Komödie „Weird Science“ (1985), in der er die Rolle des Max spielte. Bekannt ist er auch für seine Rolle als Grady in dem Horrorfilm „A Nightmare on Elm Street 2: Freddy’s Revenge“ (1985) und als Richard Lawson in dem Fernsehfilm „Stephen King’s Sometimes They Come Back“ (1991). Rusler spielte in einigen Fernsehserien mit, darunter die kurzlebige Serie „Die Outsider“ (1990) als Tim Shepard und die ebenfalls kurzlebige Serie „Angel Falls“ (1993). Seine bekannteste Rolle war jedoch die des Warren Keffer in der zweiten Staffel (1994–1995) der erfolgreichen Science-Fiction-Serie „Babylon 5“. Er wirkte 1995 im Science-Fiction-Videospiel „Wing Commander IV“ mit, einem Flugsimulator mit Mark Hamill und Malcolm McDowell. Außerdem hatte er kürzlich einen Gastauftritt in einer Folge der Fernsehserie „The Unit“. Rusler war in Gastrollen in Fernsehserien wie „The Facts of Life“, „Snoops“, „Cold Case“, „Medium“, „The Unit“, „The Closer“, „24“, „Navy NCIS: Naval Criminal Investigative Service“ und „Enterprise“ (Staffel 3, Folge „Anomalie“ als Orgoth) zu sehen. Er wirkte in einem von Oliver Stone inszenierten Heineken-Werbespot mit.
Bekannt aus
Filmografie
- Garden of Eden · Matheo Eden
- In Search of Darkness: 1990-1994 · Selbst
- Wildfire · David Richards
- FredHeads: The Documentary · Selbst
- In Search of Tomorrow · Selbst
- The Manor · George
- Pretty Boy · Edward
- Jakob's Wife · Tom Low
- In Search of Darkness: Part II · Selbst
- Scream, Queen! My Nightmare on Elm Street · Selbst
- Leicht wie eine Feder · Mr. Morris
- Concrete Kids · Jerry
- Pay Day · Tarva
- The Wedding Do Over · Gary
- S.W.A.T. · Moretti
- The Unwilling · Rich
- Blood Feast - Blutiges Festmahl · Fuad Ramses
- Tales of Halloween · Mr. Blake
- Black Asylum · Produktion, Drehbuch
- Slice and Dice: The Slasher Film Forever · Selbst
- Delivered · Wiggs
- Never Sleep Again: The Elm Street Legacy · Selbst
- LA LA Land · Jerry Flaxman
- Agenda · Alec Foster
- Die neue Form des Tötens - Kontrolle · Ben Palmer
- The Hunt · Atticus Monroe
- The Unit - Eine Frage der Ehre · Colonel
- Bones - Die Knochenjägerin · Hunter Sherman
- The Closer · Joe White
- Medium - Nichts bleibt verborgen · David Barrington
- Keine halben Sachen 2 - Jetzt erst recht! · Policeman #2
- Air Strike - Einsatz am Himmel
- Cold Case - Kein Opfer ist je vergessen · Lt. Nash Cavanaugh
- Navy CIS · Curtis Teague
- 24 · Hank
- Star Trek: Enterprise · Orgoth
- Snoops – Charmant und brandgefährlich · Jake Hammersmith
- Mike Hammer, Private Eye
- Babylon 5 · Warren Keffer
- Angel Falls · Toby Riopelle
- Amityville: A New Generation · Ray
- Final Embrace · Kyle Lambton
- Crisis in the Kremlin · Jack Reilly
- Manchmal kommen sie wieder · Lawson
- The Outsiders · Tim Shepherd
- Fetzig, frei und frisch verliebt · Buzz Ravenel
- The Game Of Love · Kenny Costner
- Thrashin' - Krieg der Kids · Tommy Hook
- Vamp · AJ
- Teuflische Klasse
- Nightmare II - Die Rache · Ron Grady
- L.I.S.A. - Der helle Wahnsinn · Max
- Mord ist ihr Hobby · Pete Menteer
- The Facts of Life
- The Last Days of Belle Starr · W. H. H. Clayton
- Wine Thief · Tobin James











